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Die Talsperre

Werte Besucher unserer Gössitz-Seiten. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Seiten und deren Adresse weiterempfehlen.Da wir keine schönere Umgebungskarte erstellen können, wie sie auf den Webseiten des Hohenwarte-Stausees zu finden ist, zeigen wir diese hier als "Leihgabe".Herzlichen Dank den Webmastern der www.stausee-hohenwarte.de

die sogenannte "Groschenhecke" und die "Berglöcher".

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„Groschenhecke“Im weithin sichtbaren Lerchenwäldchen „Groschenhecke“ wurden früher Kupfererze abgebaut.Da der Abbau sehr gering war (für nur wenige „Groschen“) wurde die Namensbezeichnung ursprünglich davon abgeleitet.Im Jahre 1709 wird ein Bergarbeiter mit Namen Hanß Nicol Grosch, auch Grosche, genannt.Aus dem Namen: Grosch und dem Hacken nach Erzen hat der Volksmund der „Groschenhecke“ ihren Namen gegeben.„Bockfelsen“Ein Jägersmann verfolgte einen großen Rehbock.Viele rieten ihm davon ab, aber der Jäger wollte diesen schönen Rehbock unbedingt zur Strecke bringen. So geschah das Unglück.Auf jenem Felsen stürzte der Jägersmann ab; der Rehbock aber entkam.Seit dieser Zeit heißt der Felsen „Bockfelsen“.„Berglöcher“In der Gössitzer Flur wurden bis 1836 Kupfererze abgebaut.Für Viele war es neben der Landwirtschaft ein Nebenerwerb.Auf Grund der oft geringen Ausbeute waren es viele kleine Schächte und Stollen, die gegraben wurden. Später wieder zugeschüttet senkte sich nach einiger Zeit das Erdreich und esentstanden überall die sogenannten „Berglöcher“.

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