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Historie

wurde erstmals 1108 mit dem slawischen Namen "gozd" oder "goozd" ( Bergwald ) erwähnt. Adalbert von Conz ( Könitz ) soll seinen Anteil an Gössitz der Abtei zu Saalfeld geschenkt haben. Der Ortsnahme entstand um 1644. 1603 erhielt Gössitz das Marktrecht. Fortan durften Jahr- und Viehmärkte abgehalten sowie die Rechte der Nieder- und Erbgerichte ausgeübt werden ( dazu Brau- und Malzrecht ). Noch heute zeugen Schwert und Waage im Ortssiegel von diesen Zeiten eigener Gerichtsbarkeit. Gössitz war schon immer ein typisches Bauerndorf. Neben der Landwirtschaft wurde bis 1836 auch Bergbau ( Kupferabbau ) betrieben. Beispiele dafür sind heute noch die sogenannten "Berglöcher" und die "Groschenhecke". Curatorisch - sächsische Verwaltung des Kreisgebietes Ziegenrück - zu dem auch Gössitz gehörte - bis 1815, dann Preußische Verwaltung bis zur Neugliederung der Kreisgebiete Anfang der 50-er Jahre, nun Thüringisches Gebiet. Nach Ziegenrück, 1946 Kreis Saalfeld, 1952 Kreis Pößneck gehört unsere Gemeinde seit der erneuten Gebietsreform am 1.7.1994 zum Saale-Orla-Kreis und seit dem 1.3.1992 auch zur Verwaltungsgemein-schaft Ranis.Daß sich in den vielen Jahren natürlich einiges verändert hat, kann sich jeder Besucher denken.Deshalb wollen wir hier in loser Abfolge einzelne Ortsansichten aus der schönen alten Zeitmit dem Anblick von heute vergleichen. Da wird wohl bei dem Einen oder Anderen so mancher Überraschungs-Ausruf erklingen, oder?

GÖSSITZ

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GÖSSITZ am Thüringer Meer

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